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Jahresempfang der SPD Bochum-Mitte stand im Zeichen der Gerechtigkeits- und Demokratiedebatte :

Stadtverband

Meyer-Lauber:
„Tarifverträge unterscheiden nicht nach Herkunft“

Starke Gewerkschaften, die Entwicklung der Demokratie und die neue Rolle der SPD unter Martin Schulz standen am Sonntag im Mittelpunkt des Jahresempfangs des SPD Stadtbezirk Mitte im Stadtteilzentrum Q1 am Bochumer Westend.

Reiner Lehmkuhl, Vorsitzender des gut 1250 Mitglieder zählenden Stadtbezirks begrüßte neben Parteimitgliedern wieder zahlreiche Gäste der Stadtgesellschaft, wie Vertreter städtischer Beteiligungen, Schulen, Sportvereinen und viele Gewerkschaftsvertreter. Als Hauptredner zu Gast war Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB in Nordrhein-Westfalen.

Grußworte sprachen der Bochumer MdB Axel Schäfer und der Parteivorsitzende Dr. Karsten Rudolph:

Schäfer mahnte die SPD, deutlich Flagge zu zeigen gegen die weltweit zunehmenden  antidemokratischen Entwicklungen. Hier gebe es nichts zu beschönigen – auch nicht gegenüber dem Verbündeten USA. Hier müsse Deutschland und auch die SPD klare Kante zeigen.
Der Bochumer Parteivorsitzende Karsten Rudolph verwies in dem Zusammenhang auf die steigenden SPD-Mitgliedszahlen: „Ganz Europa guckt auf Deutschland und die SPD. Trump, der Brexit, die Entwicklung in der Türkei: Schon vor Martin Schulz, hat dies für viele den Ausschlag gegeben, sich auf die Seite der Demokratie zu stellen und sich politisch zu engagieren.“

Der Hauptredner Andreas Meyer-Lauber rückte das Thema schließlich in den Kontext der Arbeitnehmerpolitik: „Martin Schulz gibt neuen Schwung. Er stellt als glühender Europäer die richtigen Fragen und bringt die Probleme auf den Punkt.“ Und zur AfD: „Die sogenannte Alternative für Deutschland ist keine Alternative.“ Die AfD spiele die Interessen von Arbeitnehmern gegeneinander aus. Die gewerkschaftliche Alternative hingegen hieße Gerechtigkeit und Solidarität. Meyer-Lauber: „Unsere Tarifverträge unterscheiden nicht nach Herkunft und Hautfarbe!“ Klare Position zu beziehen gegen superreiche Steuerhinterzieher und Demokratiefeinde, und deutlich wahrnehmbar für einen auskömmlichen Mindestlohn, Tariftreue, und gute Arbeit in Zeiten zunehmender Digitalisierung einzutreten, seien gewerkschaftliche Anliegen.

Am Ende des offiziellen Teils vernehmlicher Applaus auch für den engagierten Gewerkschafter. Der Vorsitzende Reiner Lehmkuhl zog das zufriedene Fazit: Wir im Stadtbezirk haben dieses Jahr noch viel vor. Das war ein wirklich guter Anfang!“

 
 

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